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February 18, 2026

PV-Planung: Diese Fehler kosten Sie bares Geld

Fehler bei der PV-Planung vermeiden ✓ Statik, Verschattung, Wechselrichter & Speicher richtig planen ✓ Tipps vom Fachbetrieb Better Energy.

Eine Photovoltaikanlage ist eine Investition, die über 25 Jahre und länger zuverlässig Erträge liefern soll. Doch bereits in der Planungsphase werden entscheidende Weichen gestellt – und genau hier passieren die folgenschweren Fehler. Veraltete Baupläne, falsch berechnete Dachlasten, unterschätzte Verschattung oder ein schlecht dimensionierter Wechselrichter können den Ertrag Ihrer Anlage dauerhaft schmälern und die Wirtschaftlichkeit empfindlich beeinträchtigen.

Das Tückische daran: Viele dieser Planungsfehler bei der Photovoltaik zeigen sich erst Monate nach der Inbetriebnahme – wenn Minderleistungen auffallen oder unerwartete Kosten entstehen. Ob Sie als Eigenheimbesitzer eine Anlage auf dem Hausdach planen oder als Unternehmen in eine gewerbliche PV-Lösung investieren möchten: Mit dem richtigen Wissen und einem erfahrenen Fachbetrieb an Ihrer Seite lassen sich diese Fehler gezielt vermeiden. In diesem Leitfaden erfahren Sie, worauf es bei einer professionellen PV-Planung wirklich ankommt.

Veraltete Baupläne als Planungsfalle: Warum Vor-Ort-Vermessung Pflicht ist

Die Nutzung alter Bauzeichnungen bei der Planung von Photovoltaikanlagen ist ein häufiger, aber folgenschwerer Fehler. Gerade Gebäude aus den 1950er–1970er Jahren wurden oftmals nach standardisierten Entwürfen errichtet und im Laufe der Zeit mehrfach verändert. Häufig sind diese undokumentierten Gebäudeumbauten nicht in bestehenden Plänen erfasst. Eine blinde Übernahme der Maße kann dazu führen, dass unpassende Modulgrößen oder falsche Anordnungen geplant werden. Die Realität auf dem Dach unterscheidet sich oftmals deutlich von der Dokumentation.

Solche Planungsfehler haben ernsthafte Konsequenzen. Falsch dimensionierte Module oder unterschätzte Verschattungen können nicht nur zu einem reduzierten Energieertrag führen, sondern auch zu erheblichen Mehrkosten durch nötige Nachbesserungen oder neu zu beschaffende Komponenten. Ganz zu schweigen von Zeitverzögerungen, die den Baufortschritt oder die Inbetriebnahme der Anlage gefährden. Besonders bei gewerblichen Projekten können so Investitions- und Betriebskalkulationen aus dem Gleichgewicht geraten.

Um diese Risiken zu vermeiden, ist eine Vor-Ort-Inspektion der Dachmaße zwingend erforderlich. Nur durch präzise Vermessung lassen sich tatsächliche Flächen, Dachneigungen und eventuelle Störeinflüsse exakt bestimmen. Eine professionelle Vor-Ort-Vermessung sollte folgende Aspekte umfassen:

  • Exakte Bestimmung der Dachmaße und Neigungen
  • Erfassung vorhandener Aufbauten und Verschattungen
  • Prüfung der zugänglichen Dachflächen und Substanz
  • Dokumentation von Besonderheiten wie Gauben oder nachträglichen Umbauten

Statik-Fehler vermeiden: Dachlasten richtig berechnen

Die fachgerechte Berechnung der Dachlasten ist ein zentrales Sicherheitskriterium bei der Planung von Photovoltaikanlagen. Insbesondere auf Schrägdächern entstehen durch PV-Module und Montagesysteme typische Zusatzlasten von 16–24 kg/m². Auf Flachdächern mit Ballastierung kann die Belastung deutlich höher sein, meist zwischen 30 und 60 kg/m², in Einzelfällen sogar bis zu 200 kg/m². Diese Werte gelten zusätzlich zur bestehenden Traglast der Dachkonstruktion.

Entscheidend ist, dass nicht nur das reine Eigengewicht der PV-Anlage zu berücksichtigen ist. Auch die Einwirkungen durch Wind und Schnee beeinflussen die Gesamtsicherheit erheblich. Sie addieren sich zur Gesamtbelastung und können im Extremfall die Statik eines Gebäudes maßgeblich beeinträchtigen. Aus diesem Grund fordern sowohl die Dachlasten bei PV-Anlagen als auch aktuelle bautechnische Regelwerke eine umfassende statische Analyse durch qualifizierte Fachkräfte.

Die Standards DIN 1055 sowie die Eurocodes schreiben eine rechnerische Statikprüfung nach DIN 1055 verbindlich vor. Ein erfahrener Statiker prüft dabei die Konstruktionsunterlagen, analysiert die bestehende Dachstruktur und beurteilt den Zustand der Tragwerke. Nur so lässt sich feststellen, ob ausreichende Sicherheitsreserven vorhanden sind oder ob Anpassungsmaßnahmen an der Tragstruktur oder der Anlagengröße erforderlich werden. Für Bauherren und Gewerbetreibende ist die Einbindung eines spezialisierten Statikers somit unverzichtbar, um langfristige Sicherheit, Energieunabhängigkeit und nachhaltigen Werterhalt des Gebäudes sicherzustellen.

Verschattungsanalyse: Der meistunterschätzte Ertragskiller

Verschattung zählt zu den bedeutendsten und gleichzeitig am häufigsten unterschätzten Ursachen für Ertragsverluste bei Photovoltaikanlagen. Bereits eine einzelne verschattete Zelle genügt, um aufgrund der Reihenschaltung von Modulen die Leistung des gesamten Strings auf das Niveau der schwächsten Zelle zu begrenzen. Dieses physikalische Prinzip macht Verschattung besonders kritisch – selbst kleinere Teilverschattungen führen über den Jahresverlauf zu erheblichen Mindererträgen.

Empirische Untersuchungen belegen, dass bei ganzjähriger Teilverschattung regelmäßig 3–10 % des Jahresertrags verloren gehen. Im Winter, wenn die Sonne flach steht und Verschattungen länger anhalten, können die Verluste bei stark beeinträchtigten Anlagen sogar bis zu 80 % betragen. Eine Studie zu PV-Verschattung zeigt, dass bei etwa der Hälfte der untersuchten Anlagen eine dauerhafte Verschattung bestand, was das enorme Risiko für den wirtschaftlichen Betrieb unterstreicht.

Hinzu kommt der sogenannte Hot-Spot-Effekt: Verschattete Zellen werden von den umliegenden Modulen elektrisch belastet und wandeln Sonnenenergie statt in Strom fast ausschließlich in Wärme um. Das führt zu lokalen Überhitzungen, die nicht nur eine dauerhafte Zellschädigung verursachen, sondern unter ungünstigen Umständen zum Brand führen können. Ausführlichere technische Details dazu bietet der Beitrag zum Hot-Spot-Effekt Solarzellen.

Eine professionelle Verschattungsanalyse zahlt sich daher sowohl für Eigenheimbesitzer als auch für gewerbliche Nutzer aus – sie ist die wichtigste Voraussetzung für langfristige optimale Auslegung zur maximalen Eigenversorgung sowie hohe Systemsicherheit.

  • Erfassung potenzieller Verschattungsquellen mit Präzisionswerkzeugen wie Solar Pathfinder
  • Ganzjährige, softwaregestützte Simulation des Sonnenverlaufs
  • Saisonale Bewertung der Ertragsverluste – insbesondere im Winterhalbjahr
  • Integration von Leistungsoptimierern oder Alternativtechnologien für kritische Bereiche
  • Dokumentierte Entscheidung über das Auslassen unvorteilhafter Flächen

Durch konsequente Beachtung dieser Schritte lassen sich unnötige Ertragsverluste vermeiden und die Wirtschaftlichkeit Ihrer Photovoltaikanlage signifikant verbessern.

Wechselrichter richtig dimensionieren: Häufige Auslegungsfehler

Die Dimensionierung des Wechselrichters ist entscheidend für den wirtschaftlichen Betrieb einer Photovoltaikanlage. Fachbetriebe empfehlen die sogenannte 90–110 %-Regel: Die installierte DC-Kapazität (Solarmodule) sollte idealerweise zwischen 90 und 110 Prozent der AC-Nennleistung des Wechselrichters liegen. Diese Wechselrichter Dimensionierung Regel stellt sicher, dass der Wechselrichter weder zu klein noch zu groß für die geplante Modulleistung gewählt wird.

Eine Unterdimensionierung bewirkt, dass bei hoher Sonneneinstrahlung eine Leistungsbegrenzung eintritt. Überschüssige Energie kann nicht in das Netz eingespeist werden, was messbare Ertragsverluste zur Folge hat. Umgekehrt verursacht eine Überdimensionierung einen ständigen Teillastbetrieb. Dies reduziert den Wirkungsgrad und erhöht die Systemverluste, was sich negativ auf die Wirtschaftlichkeit auswirkt.

Zusätzlich muss die gewählte Modul-Konfiguration mit den elektrischen Eigenschaften des Wechselrichters harmonieren. Die String-Spannung der Solarmodule muss jederzeit – sowohl bei niedrigen als auch bei hohen Temperaturen – im zulässigen Eingangsspannungsbereich verbleiben. Eine Abweichung führt zu Abschaltungen oder Schäden am Gerät. Die genaue Einhaltung dieser Vorgaben gewährleistet professionelle Planungssoftware, die automatisch prüft, ob die String-Spannung Wechselrichter kompatibel zueinander sind.

Durch die konsequente Berücksichtigung dieser Faktoren wird das Fundament für maximale Erträge, lange Lebensdauer und zuverlässige Rückzahlung der Investition gelegt.

Eigenverbrauch optimieren: Lastprofil und Speichergröße planen

Die Optimierung des Eigenverbrauchs ist ein entscheidender wirtschaftlicher Faktor bei Photovoltaik-Anlagen: Während jede selbst genutzte Kilowattstunde Strom eine Einsparung von 27 bis 40 Cent bedeutet, erhält man für eingespeisten Strom laut Einspeisevergütung 2026 Höhe nur 7,86 bis 9,1 Cent pro Kilowattstunde. Daraus ergibt sich klar: Eigenverbrauchter Solarstrom ist drei- bis fünfmal wertvoller als eingespeister.

Der individuelle Verbrauchsschwerpunkt prägt den Eigenverbrauchsanteil maßgeblich. In Homeoffice-orientierten Haushalten, die tagsüber Strom benötigen, lässt sich oft ein Eigenverbrauch von 30 bis 40 Prozent erzielen – und das auch ohne Batteriespeicher. Berufspendler-Haushalte konsumieren die meiste Energie jedoch am Abend und kommen häufig nur auf einen Eigenverbrauchsanteil von 20 bis 25 Prozent. Ähnliche Effekte zeigen sich in gewerblichen Immobilien, abhängig von Produktion, Betriebszeiten und saisonalen Schwankungen.

Eine professionelle Lastprofilanalyse ist daher unverzichtbar: Sie liefert präzise Daten zu den Stromverbräuchen und den passenden Zeitfenstern. Durch die Abstimmung von Erzeugung und Verbrauch lassen sich Speicher und Anlage optimal auslegen und Fehlinvestitionen vermeiden.

Für die Dimensionierung von Stromspeichern empfiehlt die HTW Berlin Speicherdimensionierung einen Freibereich: Die nutzbare Kapazität sollte maximal 1,5 kWh je installiertem kWp PV-Leistung beziehungsweise 1,5 kWh je 1.000 kWh Jahresstromverbrauch betragen. Über- und Unterdimensionierungen führen wirtschaftlich zu Nachteilen – einerseits durch unnötig hohe Investitionen, andererseits durch zu geringe Unabhängigkeit.

Die Vorteile einer bedarfsgerechten Speicherplanung liegen auf der Hand:

  • Maximale Wirtschaftlichkeit: Die Investition passt genau zum Verbrauchsprofil.
  • Mehr Energieunabhängigkeit: Ein optimierter Speicheranteil erhöht den Eigenverbrauch anteilig und reduziert Bezugskosten.
  • Längere Systemlebensdauer: Der Speicher wird nicht dauerhaft über- oder unterlastet.
  • Nachhaltige Investitionssicherheit: Das System ist anpassungsfähig, etwa bei künftig veränderten Nutzungsgewohnheiten.

Eine umfassende Planung unterstützt Sie dabei, Ihr Lastprofil richtig zu bewerten, die Speichergröße exakt zu bestimmen und somit langfristig autark mit Solarstrom vom eigenen Dach zu wohnen oder zu wirtschaften.

Genehmigungen, Netzbetreiber und EEG-Anmeldung: Bürokratie richtig meistern

Photovoltaik-Dachanlagen sind in den meisten Fällen formal genehmigungsfrei. Dennoch ergeben sich zahlreiche Melde- und Anzeige­pflichten, die für den wirtschaftlichen Betrieb unerlässlich sind. Neben der Anmeldung beim Netzbetreiber ist die Registrierung im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur verpflichtend. Handelt es sich um ein denkmalgeschütztes Gebäude, können zusätzliche Abstimmungen mit der Denkmalschutzbehörde erforderlich werden. Diese Prozesse sind für Eigentümer oft unübersichtlich, zumal regionale Unterschiede und stetig aktualisierte Regelwerke zu beachten sind.

Ein kritischer Fehler betrifft die korrekte Angabe der Veräußerungsform beim Netzbetreiber. Nach Solarpaket 1 kam es zu massenhaften Fehlanmeldungen: Rund 700.000 Anlagen wurden als sogenannte „unentgeltliche Abnahme“ registriert, was dazu führt, dass keine Einspeisevergütung ausbezahlt wird. Um diesen Fehler bei der Veräußerungsform (Solarpaket 1) und weitere Fallstricke zu vermeiden, ist die frühzeitige Abstimmung mit einem erfahrenen Fachbetrieb dringend zu empfehlen.

Die Bearbeitungszeit von Netzanschlussanträgen liegt bundesweit bei etwa 2 bis 8 Wochen, abhängig vom zuständigen Versorger und der regionalen Netzsituation. Dadurch können Zeitverzögerungen im Projektverlauf entstehen, die bei der Planung berücksichtigt werden sollten. Weitere Details dazu finden Sie direkt bei der Netzanschluss Bearbeitungszeit.

  • Prüfung der Meldepflichten: Klärung, ob Denkmalschutz oder weitere Vorgaben zutreffen.
  • EEG-Anmeldung: Registrierung im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.
  • Netzanschluss beantragen: Formgerechte Anmeldung unter Angabe der korrekten Veräußerungsform.
  • Rückmeldung abwarten: Erst nach schriftlicher Bestätigung kann die Anlage ans Netz gehen.

Dachzustand, Kabelführung und Schutzkonzepte vor der Montage prüfen

Eine umfassende Kontrolle vor Beginn der Photovoltaik-Montage ist entscheidend für Langlebigkeit und Sicherheit der Anlage. Folgende Prüfschritte sind essenziell:

  • Dachzustand und Reinigung: Überprüfen Sie Dachziegel auf Haltbarkeit, Feuchtigkeit und Moosbewuchs. Eine professionelle Reinigung verlängert die Lebensdauer unter den Modulen.
  • Kabelquerschnitt berechnen: Wählen Sie passende Leitungsquerschnitte, sodass der Spannungsabfall PV-Kabel Norm von maximal 3 % (DC) und 2 % (AC) eingehalten wird.
  • Kabelführung planen: Achten Sie auf geradlinige, spannungsfreie Verlegung und vermeiden Sie Quetschungen oder Abrieb durch scharfe Kanten.
  • UV- und Wetterschutz der Kabel: Verwenden Sie ausschließlich UV-beständige und für den Außeneinsatz geeignete Kabel sowie schützende Kanäle.
  • Brandschutzabstände einhalten: Modulanordnung und Kabelführung müssen so gewählt werden, dass kein Kamineffekt entsteht und Mindestabstände gewahrt bleiben.
  • Schutzkonzepte: Installieren Sie DC-Freischalter nahe den Modulen und setzen Sie Überspannungsschutz-Geräte ein. Die Einhaltung der VDE 0100-712 PV-Norm gewährleistet normkonformen Schutz.
  • FI/RCD-Schalter integrieren: Ein Fehlerstromschutzschalter (AC-seitig) dient dem Personenschutz und wird durch gesetzliche Vorgaben gefordert.

Durch diese Schritte sichern Eigentümer die reibungslose und nachhaltige Inbetriebnahme. Bedenken Sie auch, dass eine schlüsselfertige Solarinstallation für die gesamte Familie nicht nur Sicherheit, sondern auch maximale Planungssicherheit bietet.

Better Energy: Professionelle PV-Planung ohne Planungsfehler

Die Planung einer Photovoltaikanlage stellt selbst erfahrene Eigentümerinnen und Eigentümer vor erhebliche Herausforderungen. Better Energy begegnet typischen Planungsfehlern mit einem Ansatz, der Transparenz und Qualität in den Vordergrund stellt: Statt standardisierter Angebote erhalten Sie eine herstellerunabhängige Beratung basierend auf einer individuellen Vor-Ort-Analyse. So werden technische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen exakt auf Ihr Objekt zugeschnitten – ein entscheidender Vorteil gegenüber pauschalen Online-Kalkulationen.

Als zuverlässiger Fachbetrieb bietet Better Energy einen Komplettservice, der über die reine Anlagenmontage weit hinausgeht. Dazu zählen die fachgerechte Statikprüfung, die reibungslose Anmeldung beim Netzbetreiber sowie die gesetzeskonforme Inbetriebnahme. Sämtliche Schritte erfolgen aus einer Hand und orientieren sich konsequent an aktuellen VDE-Normen – für nachhaltige Investitionssicherheit ohne versteckte Risiken. Bemerkenswert ist, dass Sie keine Anzahlung leisten müssen und stets einen regionalen Ansprechpartner im Raum Ingelheim, Mainz und Frankfurt zur Seite haben.

Wie erfolgreich dieses Konzept umgesetzt wird, zeigt das Referenzprojekt einer 18,9 kWp-Anlage in Wiesbaden. Die wirtschaftlichen Folgen von Planungsfehlern sind häufig deutlich größer als die Kosten einer fundierten Beratung – wie auch die Kosten von PV-Planungsfehlern verdeutlichen.

PV-Planungsfehler vermeiden: Checkliste für eine erfolgreiche Solaranlage

Eine präzise Planung bildet den Schlüssel für eine langfristig erfolgreiche Photovoltaik-Anlage. Um häufige Stolpersteine zu vermeiden, hilft folgende Checkliste als kompakte Übersicht der fünf wichtigsten Planungsfehler:

  • Unzureichende Dachanalyse führt oft zu unerwarteten Einschränkungen bei Statik oder Beschattung.
  • Das Installationskonzept wird nicht auf den tatsächlichen Energiebedarf abgestimmt, wodurch der Eigenverbrauch ungenutzt bleibt.
  • Fehler bei der Auswahl qualitativ minderwertiger Komponenten beeinträchtigen die Wirtschaftlichkeit und Lebensdauer Ihrer PV-Anlage.
  • Regulatorische Vorgaben und Fördermöglichkeiten bleiben unberücksichtigt, was finanzielle Nachteile und Verzögerungen verursachen kann.
  • Die zukünftige Erweiterbarkeit und Integration weiterer Systeme (z. B. Speicher oder Elektromobilität) werden nicht einbezogen, was Nachrüstungen erschwert.

Eine fachgerechte Planung durch etablierte Experten wie Better Energy bietet echten Investitionsschutz und stellt sicher, dass Ihre Anlage über Jahrzehnte zuverlässig funktioniert. Praxisbeispiele, wie die Gewerbe-Referenz einer 46,8 kWp-Anlage in Bad Kreuznach, belegen die Vorteile maßgeschneiderter PV-Lösungen in der Praxis. Wer Planungssicherheit und höchste Effizienz von Beginn an sicherstellen möchte, wendet sich einfach direkt an Better Energy.

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